
Der Schullandheimaufenthalt begann früh am Morgen. Nach dem Frühstück misteten wir die Pferde aus und gingen zum Reiten: Hufe klackerten, der Wind strich uns durchs Haar, und wir fühlten uns wie echte Reiterinnen und Reiter. Nach dem leckeren Mittagessen machten wir uns bereit für den Nachmittag: Zweimal ging es zu Fuß nach Dinkelsbühl. Dort tauchten wir in die Geschichte der Stadt ein, schlenderten durch die engen Gassen, besichtigten historische Häuser und hörten spannende Anekdoten aus alten Zeiten.
Am Abend gehörte das Pferdefüttern dazu: Wir füllten die Futtertöpfe unserer Pflegepferde– alles mit ruhiger Hand und viel Geduld. Die kleinen Bauernkätzchen schlichen sich ebenfalls in unser Herz. Danach spielten wir miteinander, gingen baden in den Pool, lachten laut, aßen unsere Vorräte an Süßigkeiten auf und genossen die gemeinsame Zeit. 
Am Ende blieb die Erinnerung an ein vielfältiges Programm: Pferdepflege, Reiten, historische Eindrücke in Dinkelsbühl, viel Spiel, Gemeinschaft und Entspannung in der Freizeit.
